Abwechslungsreiche Arbeit, viele Herausforderungen -
bei Poll macht´s Spaß

Svenja Wieprecht ist in der Ausbildung zur Technischen Systemplanerin, Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik

Ich wusste anfangs gar nicht, welchen Beruf ich erlernen wollte. Deshalb habe ich mich erst mal für die Fachoberschule (FOS) mit dem Schwerpunkt Technik entschieden. Technisches Verständnis hatte ich ja. Von Bekannten hörte ich dann, dass die Firma Poll Technische Systemplaner ausbildet. Als ich mich hier vorstellte, hatte ich bereits zwei Zusagen von anderen Unternehmen. Schon beim Vorstellungsgespräch hatte ich ein gutes Gefühl. Ich wurde total freundlich angesprochen und es wurde viel gelacht. Das war bei anderen Firmen nicht so locker. Ich bin froh, dass ich als Azubi hier gelandet bin.

Ich arbeite in einem jungen Team und habe einen total abwechslungsreichen Job – teils arbeite ich im Büro, teils auf Baustellen, wo ich Vermessungen vornehme. Ich durfte auch schon mit unseren Monteuren zu Baustellen fahren und dort Schornsteine aufbauen. Bei manchen Aufträgen kümmere mich um die gesamte Abwicklung. Ich spreche mit den Kollegen am Laser und an der Kantbank und auch mit den Schweißern. Ich habe schon an mehreren Lehrgängen teilgenommen und kenne mich jetzt mit unserem neuen 3-D-Zeichenprogramm aus. Ich zeichne Schornsteinelemente oder entwerfe Skizzen für unsere Außendienstler, wobei ich Einzelteile miteinander verbinde. So entsteht z.B. anhand meiner Zeichnung eine Verbindungsleitung mit Schornstein.

Von meinen Mitschülern in der Berufsschule weiß ich, dass sie in ihren Betrieben vieles gar nicht machen dürfen. Sie langweilen sich oftmals. Das ist bei Poll ganz anders. Hier muss man selbständig arbeiten. Man wird ins kalte Wasser geschmissen und hat viel zu tun. Damit wird man dann aber nicht allein gelassen. Wer technisches Verständnis hat und kreativ ist, dem kann ich den Job echt empfehlen. Die Arbeit macht hier richtig Spaß. Und die Arbeitszeiten sind so, dass ich auch noch Zeit für meine Hobbies habe.